Über uns

RealFloat ist eine junge Firma und bringt dennoch viel Erfahrung mit.

Wer hinter RealFloat steht

Daniel Wengeler

Daniel Wengeler

Geschäftsführer und Inhaber

Die RealFloat AG mit Sitz in Wohlen wurde 2026 gegründet und ist inhabergeführt. Hinter dem Unternehmen stehe ich, Daniel Wengeler, Maschinenbauingenieur, Industriemeister für Elektrotechnik sowie Elektroinstallations- und Sicherheitsexperte.

In meinen vorherigen Anstellungen war ich jeweils für die fachliche Leitung der Elektrokonstruktion verantwortlich und habe in dieser Zeit über 50 Projekte in der Industrieautomation umgesetzt. Die Produktionsanlagen stammten dabei aus sehr unterschiedlichen Bereichen. Von der Automobilindustrie über Lebensmittelproduktion, Fördertechnik und Sondermaschinen bis hin zu städtischen Versorgungsanlagen und Recyclinganlagen.

Gearbeitet habe ich nicht nur am Schreibtisch, sondern immer mit direktem Bezug zur Baustelle. Mein Alltag umfasst den gesamten Projektprozess. Vom Erstgespräch über die Kalkulation und Planung bis zur Umsetzung.

Ich würde mich selbst als Allrounder bezeichnen. Mein Schwerpunkt liegt auf Hardware, Sicherheitstechnik und Programmierung in unterschiedlichsten Ausprägungen der Industrie.

Unsere Vision

Wie wir die Zukunft des Engineerings sehen

Engineering im Wandel

Die Automatisierungstechnik und das gesamte Engineering befinden sich in einem grundlegenden technologischen Wandel. Die damit verbundenen Veränderungen sorgen für Unsicherheit, eröffnen aber auch neue Möglichkeiten, die aus unserer Sicht noch stark unterschätzt oder zumindest nicht ausreichend genutzt werden.

Die neuen Möglichkeiten durch KI zwingen uns dazu, bisherige Arbeitsweisen zu ändern, die heute unnötig Zeit und Geld kosten. Wenn wir in Europa weiterhin Technik im bisherigen Umfang entwickeln und produzieren wollen, müssen wir Engineering schneller und wirtschaftlicher machen, gerade mit Blick auf die günstigeren und teilweise auch besseren Konkurrenzprodukte aus China.

Aktuelle Grenzen

Heutige Systeme stossen noch an klare Grenzen. Sie können keine komplette Industrieanlage branchenübergreifend und eigenständig planen. Dafür fehlen ihnen unter anderem das nötige Anlagenverständnis sowie Daten, die teilweise nur schwer zugänglich sind. Arbeitsweisen, die für uns selbstverständlich sind, müssen standardisiert und beschrieben werden. Hinzu kommen zahlreiche Herstellertools und grosse Unterschiede im Aufbau verschiedener Produktionssysteme.

Ein weiteres Problem sind falsche oder erfundene Ergebnisse, die gerade bei sicherheitsrelevanten Anwendungen kritisch sein können. Um diese Risiken zu reduzieren, müssen eigene Wissensspeicher weiterentwickelt und automatische Validierungsverfahren implementiert werden.

Unsere Ausgangslage

Wir bringen für diesen Umbruch sehr gute Voraussetzungen mit, da wir Engineering noch ohne KI gelernt haben. Wir kennen die klassische Automatisierungstechnik, die Abläufe im Tagesgeschäft und die Stellen, an denen in der Praxis viel Zeit verloren geht. Mit diesem Wissen und dem gezielten Einsatz neuer KI-Werkzeuge können wir Projekte in den kommenden Jahren mit weniger Personaleinsatz, geringeren Gesamtkosten und höherer Qualität umsetzen.

Ausblick

Wir gehen davon aus, dass KI-unterstützte Systeme künftig viele Aufgaben übernehmen, die heute noch manuell erledigt werden. Dabei wird die Führung der KI immer wichtiger. Sie braucht klare Vorgaben, ausreichend Kontext und jemanden, der die Ergebnisse fachlich einordnen kann.

Wenn wir unsere Arbeitsweise entsprechend umstellen, bleibt mehr Zeit für die Tätigkeiten, bei denen Erfahrung, Verständnis und der direkte Austausch mit dem Kunden entscheidend sind.

Bis sich all das zu einem durchgängigen Prozess verbinden lässt, wird es noch dauern. Gleichzeitig schreitet die Entwicklung erschreckend schnell voran. Bereits heute lassen sich Lösungen umsetzen, die vor wenigen Jahren kaum möglich waren.

Wir sehen diesem Fortschritt sehr positiv entgegen.

Daten und Verantwortung

Kundendaten werden bei uns nicht durch extern gehostete KI-Modelle verarbeitet. Produktiv setzen wir derzeit ausschliesslich Tools ein, die mithilfe von KI entwickelt wurden, selbst aber ohne KI nach festen, nachvollziehbaren Regeln arbeiten. Die fachliche Kontrolle und Verantwortung bleiben dabei stets bei der ausführenden Fachkraft. Nichts wird ungeprüft übernommen.

Lernen wir uns kennen

Im Erstgespräch klären wir, was Sie vorhaben und ob wir zu Ihrem Projekt passen.

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